Die Ruinen von Noto Antica

Also den neuen und alten Fiat 500 die direkt hintereinander und auch noch in der selben Farbe parken, mussten wir einfach fotografieren. Dazu saß im neuen noch dieser Puschelhund. Diese Woche haben wir die paar Regentage genutzt und einiges gelernt. Aber danach mussten wir wieder raus und drehten eine neue Runde mit der Vespa. Wieder ging’s den Berg rauf, den Ausblick genießen und nach Noto Antica. Vor dem Eingang lagen scheue Hunde, die offensichtlich aber nicht abgeneigt waren mein Katzenfutter und dazu noch den ganzen Notreservezwieback zu verputzen. Zum Glück gibt’s aber nicht so viele wilde Hunde wie z.B. in Spanien! Ich durfte den jungen Hund sogar am Schluss streicheln – ja, hat er mir erlaubt ?.

Diese Ruinenstadt aber sehr groß ist haben wir diesmal einen anderen Weg gewählt … mehr ein Trampelpfad. Natürlich gibt’s hier auch Schlangen… deshalb hab ich Jürgen gleich gewarnt, Acht zu geben. Und natürlich renn dann ich in eine rein … naja – fast halt. Die lange, schwarze und ungiftige Natter hat sich genauso erschrocken wie ich und sich gleich verkrochen, so dass es leider kein Foto von ihr gibt. Die Stadt wurde direkt an einer Klippe errichtet und die Einwohner mussten das Wasser vom Fluss immer heraufholen. Zum Glück konnten sich damals viele Menschen retten, weil es nicht nur ein heftiges Erdbeben gab, sondern mehrere Wellen. Wer mehr lesen will kann es hier machen: https://de.wikivoyage.org/wiki/Noto_antica