Weil unsere Ohren wieder abstehen (der Trick mit dem Helm hätte also längerfristig bei Prinz Charles auch nichts genützt) drängt es uns wieder mit unseren Rollern eine Runde zu düsen. Die berühmten Chianti-Hügel liegen direkt südlich vor unserer Haustür und wir brausen gleich in der früh los. Erster Stopp ist Imprunea, es gibt eine Kaffeepause samt „il giornale“. In der bekannten Stadt Greve in Chianti bummeln wir durch die Bogengänge und kaufen Ansichtskarten. Irgendwas machen wir dann falsch. Weil eigentlich hätten gaaanz viele Burgen kommen sollen, aber wir landen ohne Burgen in Radda – naja, dann haben wir doch eine falsche Straße genommen. Macht nichts. Die Tour wiederholen wir mit den Kindern – falls sie wollen. Radda ist VOOOLLL Knuffig! So eine klitzekleine Stadt am Hügel mit knuffigen Läden und eine Einkehr wert. Überall werden Weinverkostungen angeboten, aber das nützt uns ja nix. Trotzdem kehren wir in ein Castello ein und kaufen ein Olivenöl vom Chiantital, denn die produzieren hier tatsächlich keinen Traubensaft… ts. Dann ist es auch genug, es gibt am späteren Nachmittag ein kleines Pisolino (Schläfchen) und ab nach Hause.


































