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Ich wache auf, irgendwas stimmt nicht. Meine Augen fühlen sich an, als wären sie zugefroren, ich zittere.. also stimmt es doch, dass es hier oben über der Fahrerkabine kälter ist als hinten. Ich packe die Decke und klettere die Leiter runter um mich an Jürgen zu kuscheln. Er begrüßt mich mit einem „hier isch es aaarschkalt, i hob die ganze nacht nix gschlofen, vor luter dass i hob friera müassa!!“ Erst als wir nebeneinander liegen mit zwei Decken über uns kommt so etwas wie ein Wohligkeitsgefühl auf. Aber wie kommen wir hier weg? Irgendeiner muss wohl irgendwann aufstehen… wir sehen unseren Atem, also es hat sicher nur 8 Grad, oder ist es noch kälter?! Brrrr… Ich opfere mich, um das Gas aufzudrehen, der Blick ins Tal ist aber nicht schlecht! Okay, wir rappeln uns dann irgendwann auf und los geht’s einstimmig Richtung Norden! Da wir aber so müde sind, machen wir unterwegs nur ein paar Fotos und rasten dann in der Stadt Casino. Wir entscheiden uns mittags zum bleiben, waschen unsere Kleidung, schlafen, gehen in die Bücherei und bringen unser Womo wieder in Schuss.