Am Montag, 14.03.2016 haben wir wieder die lange und beschwerliche Reise von 5 Stunden von El Nido wieder in den Süden angetreten. Nachdem wir ja bereits zwei Tage Rache des Montezuma im CocoResort überwunden hatten, meldete sich die Rückkehr am Montag morgen bei mir erneut. Aber zum Glück hat sich alles wieder beruhigt, so dass ich dem Fahrer nicht mittendrin ein verzweifeltes Stopp zurufen musste… ja auch das gehört wohl zum reisen! 😉
Nach besagten 2 Tagen, die wir mehr oder weniger mit Hotel googeln verbracht haben, ziehen wir nun in unsere kleine Familiengeführte Pension „Michelle“ ein. Hier gefällt es uns gut, vor allem auch, weil es einen Pipiwarmen Pool gibt! Herrlich. Unsere Emser Nachbarn Robert und Genoveva erwarten wir mit dem Flieger am Abend, aber sie müssen die Nacht in Manila verbringen weil der Flieger Verspätung hatte. Am Dienstag mittag begrüßen wir uns herzlich und es ist schön wieder Vorarlberger Dialekt zu hören. Wir starten gleich die CityTour und es geht zur Mitra Ranch (ein Politiker von Palawan), zu Bakers Hill, die zwar Kuchen aber keinen Kaffee haben und dann zum Butterfly Museum. Dort treffen wir auf einen einheimischen Stamm, die Abwechselnd einige Tage in Puerto Princesa in einem selbstgebauten Dorf verbringen, um ihre Produkte zu verkaufen und um uns Touris Einblick in ihre Kultur zu geben. Noch heute leben sie in recht ursprünglicher Form in den Bergen, bauen Pflanzen an und jagen. Uns erstaunen die verschiedenen Instrumente, die sie haben um damit zu musizieren – Trommeln, Maultrommeln, 2-Saitige Gitarre und Flöten.
Palawanische Ureinwohner spielen ein leises Lied
Ihr Haustier wird gleich unseren tapferen Männern umgehängt – eine riesige Phyton.
Jürgen traut sich:
Im WW2 wurde Puerto Princesa von den Japaner angegriffen und einige stationierte Amis flüchteten übers Wasser und sind somit der Folter entgangen. Wir treffen sogar einen Senior vor einem Foto eines Soldaten, der diesen noch persönlich kennengelernt hatte – unglaublich!















