Am Whitebeach bauen junge Künstler Sandburgen (und wollen natürlich ein paar Peso für's Foto schießen)
Boracay
Nach dem gemütlichen Frühstück brechen wir zu fünft zur Insel Boracay auf. Nach dem wir mit der Fähre gelandet sind, mieten wir uns ein Elektromobil und lassen uns zwei Stunden die Highlights der Insel zeigen. Wir fahren zum Mount Luho und zur Puka Beach. Genoveva erinnert sich noch, dass die Insel berühmt wurde, weil die damalige First Lady hier öfter her kam. Paparazzi haben sie dann entdeckt – und wenn eine First Lady hier „Urlaub“ macht – muss das ja ein toller Ort sein. Vornezu ist dann der Tourismus entstanden und die Ureinwohner wurden ihres Landes beraubt und in ein kleines (recht moderne Bauten) Dorf gesteckt, das nun von Nonnen betreut wird. Wieder mal eine traurige historische Geschichte. Immerhin hat man ihnen noch einen Strandabschnitt gelassen! Wir fahren an Nobelhotels vorbei (wobei mir die gar nicht so nobel vorkommen) und gleich daneben sind RIESIGE Müllhalden. Ein Wunder, dass es nicht mehr stinkt – aber die Aussicht vom 5* Hotel ist sicher einzigartig!!! Die bringen den Müll hier offensichtlich nicht weg auf’s Festland – und eine Verbrennungsanlage gibt es auch nicht. Dafür stehen auf dem Festland einige Windräder – ich bin schon etwas verwundert. Das Stadtzentrum und die Einkaufsmeile hat man touristenfreundlich gestaltet und man fühlt sich wohl, wenn man durch die Läden schlendert und sich die Menüs der zahlreichen Restaurants ansieht.
Rundumblick
Der berühmte White Beach, der einige Kilometer westlich die Grenze bildet ist berühmt und wirklich wunderschön. Aus dem feinen Sand bauen findige und geschäftstüchtige Jungs Sandburgen und verlangen ein paar Peso, wenn man diese „Boracay“ Sandburgen abfotografiert. Wir essen zu Mittag beim Inder, der natürlich eine erstaunliche vegetarische Auswahl an Speisen bietet und wir genießen es. Den Nachmittag lassen wir gemütlich am Strand ausklingen (man kann hier ohne Quallen und ohne Steine im Wasser bei lauwarmem Wasser baden) und genießen die schöne Zeit miteinander.
Geschäftstüchtige Bauleute
Dieser Tag war wirklich ein wunderbarer Abschluss unserer 6-Wöchigen Philippinenreise. Die Zeit mit Robert und Genoveva haben wir sehr genossen und wir hatten eine mords Gaudi mitanand. Die Philippinos haben wir sehr schätzen gelernt und uns wohlgefühlt bei diesen freundlichen, offenen und liebenswerten Menschen!
Das ist DIE Kreuzung. Dahinter kommt Solido, wo unsere Freunde wohnen und hier kann man einfach einen Jeepney, einen Van oder Bus anhalten und nach Kalibo oder Boracay mitfahren.
Am Terminal fährt man wieder mit typischen Auslegerbooten hinüber zur kleinen insel Boracay
Jeder muss eine Schwimmweste anlegen, sonst legen sie nicht ab.
… wir werden übrigens jünger geschätzt … ist wohl bloß Höflichkeit 😉
Wir mieten ein ELEKTROMOBIL und lassen uns 2 Stunden die Insel zeigen
Elektromobil
Überall hängen Werbetafeln und ach wie tolle Angebote und Hotels und Restaurants…
Vor dem Dorf der Urbevölkerung … Teil einer traurigen Geschichte.
Das Dorf erinnert an eine Reihenhaussiedlung
Ein kleiner Welpe – der muss ganz frisch sein – da er noch keine Kratzwunden hat.
Ein Mädchen vom Urbewohnerstamm von Boracay erlaubt, dass ich ein Foto von ihr und ihrem 2-Wöchigen Hund mache. Der Stamm hat sehr dunkle Haut und gekräuselte Haare. Ihnen wurde das Land weggenommen und ein paar Häuser gebaut, wo sie nun wohnen … das läuft wohl überall falsch!
Ein armer hässlicher Hund. Der Arme hat fast keine Haare mehr und überall Geschwülste. Man kümmert sich auch nicht groß um die Tiere 🙁
Kitesurfen und Windsurfen ist an der Ostküste angesagt
Blick auf die Ostküste
von dem Aussichtsturm auf Mt. Luho kann man die ganze Urlaubsinsel überblicken
Bambuskonstruktion des Aussichtsturmes – Sturmsicher… hat den Taifun Yolanda überlebt
wenigstens das Tierle ist frei…
Koreaner leihen sich gerne diese lärmenden Gocarts aus um sich dann einstauben zu lassen
… hier hat alles angefangen. Die Puka-Shell ist eine kleine Muschel, die es hier in Massen gegeben hat und für die man Geld gezahlt hat
am Strand wird Schmuck verkauft
Schmuckgeschäfte am Puka-Beach
Maßarbeit – ich kauf ein Fußkettele
Die Einkaufspassage – Touristengerecht gebaut
mmmhhh!! Wir haben Käseentzug und kaufen uns im Heidiland einen Appenzellerkäse und lassen uns ein Butterkäsebrot schmieren – ein Hochgenuss!
Am Whitebeach bauen junge Künstler Sandburgen (und wollen natürlich ein paar Peso für’s Foto schießen)
Whitebeach
Whitebeach
Whitebeach
Whitebeach
Fisch-Spa … die Füße der Menschen werden durch gezieltes Knabbern gesäubert *haha*
Whitebeach
wir genießen das Quallenfreie Wasser und den feinen Sand
Whitebeach
Robert und Jürgen machen Urlaub!
Whitebeach
Den Tisch beim Inder muss ich vorher noch selbst abputzen – durch den allgegenwärtigen Sand kommen die wohl nicht hinterher mit putzen!??
Mittags bestellen wir indisches leckeres Vegi-Essen – feini!
das war ein schöner Tag!!!
Am Abend wird die Strandpromenade in eine Barmeile umgestaltet – hier steppt der Bär!
so süüüß!!! Sie beobachten die Jungs beim Sandburg bauen
Früh übt sich – wir fotografieren ein Mädchen beim Eltern fotografieren
Wir drei Damen
Wir bleiben noch bis Sonnenuntergang
Sonnenuntergang auf Boracay
Yeah – ein wunderschöner Abschlusstag für unseren 6-Wöchigen Philippinenaufenthalt